Lea Frings

Über mich:

Lea Frings ist 1983 in Düsseldorf geboren.
Schon in ihrer Kindheit verbrachte sie viel Zeit im Ausland und fühlte sichfortan immer „in der Welt“ zuhause.
Wohl auch aus diesem Grund fand sie in Berlin ihre Heimat. Der Stadt die genau dieses Gefühl der „ganzen Welt“ verkörpert.
Seit ihrem 16. Lebensjahr ist sie politisch aktiv.
Sie engagierte sich in Bündnissen gegen Rechts, und gegen den geplanten „Austieg aus dem Austieg der Kernenergie“
Mit 27 Jahren trat sie in die Partei Die Linke ein.
Da ihr bei der politischen Arbeit die Menschen mehr am Herzen liegen als mögliche Koalitions- und Karrierechancen, wechselte sie Anfang 2016 zur Piratenpartei.
Beruflich durchlebte sie viele Stationen. Nach der Erfahrung als Angestellte im Niedriglohnsektor trotz harter Arbeit kaum das Nötigste zum Leben verdienen zu können, machte sie sich als Yogalehrerin selbstständig.
Später arbeitete sie als Reporterin für einen Russichen TV Sender, aus Protest gegen die einseitige Berichterstattung der deutschen Leitmedien und das Säbelrasseln der deutschen Politik in Richtung Russland.
Da allerings aus ihrer Sicht auch in dieser Redaktion kein freier Jounalismus möglich war und „die Propaganda der einen Seite die Propaganda der anderen Seite nicht verbessern könne“ kündigte sie ihre Tätigkeit dort und arbeitet heute als freie Jounalistin.
Sie berichtet hauptsächlich über die Kurden in der Türkei und im Irak.
Bei ihrer letzten Reise im November 2015 beobachtete sie die Wahlen im Osten der Türkei und besuchte vor Ort Lager für Geflüchtete Eziden aus der Region Shingal.

Politisches Statment:

IIch liebe dieses bunte Berlin und möchte es nicht widerspruchslos zulassen dass dieses durch Demagogen, die gekonnt mit den Ängsten der Menschen spielen, ein weiteres Mal in der Geschichte Braun verfärbt wird.
In Frieden Leben ist ein Menschenrecht.
Das Recht auf Asyl ist ein Muss und darf nicht länger durch Abschottung und Benennung sogenannter „Sicherer Herkunftsländer“ konterkariert werden.
Die Berlinerinnen und Berliner haben im letzten Sommer ein Exempel statuiert.
Als Politik und Behörden am LAGESO versagten, haben sie ehrenamtlich eigene Strukturen geschaffen. Sie haben organisiert, und die Dinge möglich gemacht die gesellschaftlich notwendig waren, aber die die Politik für nicht machbar hielt.
Für Politiker sollte dies ein Beispiel für alle Zeiten sein.
Selbstverständlich ist es wichtig die notwendigen Wege über die Behörden und Institutionen zu gehen, doch darf uns das nicht daran hindern die nötigen Dinge die getan werden müssen notfalls auch erst einmal auf anderen Wegen anzugehen.
Das Ehrenamt darf selbstverständlich nicht zum Ersatz für bezahlte Arbeitsstellen werden.
Aber es kann sich zum Impulsgeber einer neuen, menschlichen Gesellschaft entwickeln.
Wohnen, Strom, Nahrung,Kommunikation, Nahverkehr und gesellschaftliche Teilhabe gehören für mich zu den elementaren Bestandteilen unseres Lebens, die uns nicht gekürzt oder Gestrichen werden dürfen.
Das Bedingungslose Grundeinkommen ist einer der Hauptpfeiler für eine gerechte Zukunft.
Bis dahin müssen alle Möglichkeiten auf jeder politischen Ebene ergriffen werden um Sanktionen und Kürzungen der Sozialleistungen zu verhindern.

Kurzzitat:

„Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.“ Albert Einstein


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